Ich hab mich sehr mit diesem Thema befaßt, hab unterschiedliches gelesen, Meinungen eingeholt, Fragen gestellt, nachgedacht und ich bin für mich persönlich zu der Überzeugung gekommen, dass der geplante Weg der Bundesregierung nicht der richtige ist. Klar, wie überall müssen Kosten eingespart werden, aber ich denke, es ist falsch, die Behandlung und Betreuung von lebenden Kindern an einem Geburtsgewicht festzumachen. Nunja, ich bin der Meinung, wer Kritik äußert, sollte Alternativen anbieten. Das will ich hier tun. Auf meinen "Reisen" durch das www bin ich auf interessante Methoden, Organisationen, Vereine,..... gestoßen, bei denen ich denke, dass wirklich sehr gute Ansätze (manches ist bereits jahrelang erprobt und wissenschaftlich getestet) zur Kostenersparnis vorhanden sind.

 

Nachsorgemodelle wie z.B. der Bunte Kreis - wurde wissenschaftlich untersucht

 

Nachsorgemodell: Der Bunte Kreis

In jahrelanger Arbeit hat der Bunte Kreis ein Nachsorgemodell entwickelt, dass sich sehen lassen kann. Er begleitet die kleinen Patienten und ihre Familien bereits in der Kinderklinik, berät und unterstützt, auch und vorallem nach der Entlassung.

 

 

Dies sind zwei Beispiele für mögliche Kosteneinsparungen bei Frühchen. Soweit es meine Zeit zuläßt, gibt es hier in Kürze mehr!

 

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